Interdisziplinärer Austausch in Würzburg: Das GAB Altlastensymposium

Diese Woche nahmen Carlo Schillinger, Bernd Malkmus und Hendrik Belz am 20. Altlastensymposium in Würzburg teil. Veranstalterin war die Gesellschaft zur Altlastensanierung in Bayern mbH (GAB), die seit über 25 Jahren die Erkundung und Sanierung von Altlasten in Bayern fördert.

Zu den rund 280 Teilnehmern zählten u. a. Planer, Sachverständige, Projektentwickler und Sanierungspflichtige, Behörden und Kommunen, sowie ausführende Unternehmen.

In den fünf Themenblöcken wurde über rechtliche Aspekte der Altlastenbearbeitung, innovative Sanierungsmethoden und -verfahren, über die Problematik der Asbest- und PVC-Belastungen und Erfahrungen aus der Praxis der Altlastensanierung informiert. Zudem gab es eine Exkursion zum Gelände der Landesgartenschau und zwei Vorträge mit dem Themenschwerpunkt Flächenaufbereitung durch Kampfmittelräumung, Gebäuderückbau, Flächenentsiegelung und Altlastensanierung.

Carlo Schillinger übernahm am zweiten Veranstaltungstag die Moderation des vierten Themenblocks „Asbest und PFC – Aktuelle Entwicklungen und Beispiele“, in dem über die Problematik der Umweltbelastung durch Asbestbaustoffe und PFAS (= Perfluorierte und polyfluorierte Alkylsubstanzen), sowie über Laborarbeiten mit hoch belastetem Grundwasser referiert wurde.

Das nächste Altlastensymposium wird am 15. und 16. Mai 2019 in der Stadthalle Aschaffenburg stattfinden und vom Ingenieurtechnischen Verband für Altlastenmanagement und Flächenrecycling e.V. (ITVA) und der Gesellschaft zur Altlastensanierung in Bayern mbH (GAB) in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Verein für Altlastenmanagement (ÖVA) ausgerichtet.

 

 

 

 

Vorschau-Altlastensymposium
Einen Bericht zum 20. Altlastensymposium bietet die Ausgabe 3/2018
der GAB KOMPAKT, abrufbar unter:
https://www.altlasten-bayern.de/publikationen/gab-kompakt/18-3/
 
 
 
 
 

 

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