Das Bild zeigt ein grafisches Unternehmenslogo in Blau- und Grüntönen mit einer stilisierten Wellenform. Rechts daneben befinden sich die drei Großbuchstaben LGA, gefolgt von eine kreisförmigen grafischen Fläche als Gestaltungselement.
LGA Dienst­leis­tungen Gebäude­schadstoffe / Abbruch Radon­messungen in der Boden­luft
Das Bild zeigt Messgeräte, die auf einer mit Moos bedeckten Waldfläche aufgestellt sind. Im Vordergrund befindet sich ein schwarzer Transportkoffer mit einem silbernen Messgerät darauf, daneben liegt ein orangefarbenes Handgerät in einer weißen Halterung. Im Hintergrund sind Kabel und Sensoren auf dem Boden verteilt, umgeben von dichtem Nadelwald.

Radon­messungen in der Boden­luft

Radon – eine Problematik aus dem Boden

Erhöhte Radon-Aktivitätskonzentrationen in der Bodenluft liegen in vielen Bereichen Deutschlands vor. Der Radon-Gehalt der Bodenluft ist direkt von der Konzentration der natürlich im Untergrund vorkommenden Radionuklide Uran und Thorium abhängig. Diese finden sich vermehrt in Gesteinen wie Granit. Daher haben Mittelgebirgsregionen wie der Schwarzwald, der Bayerische Wald, das Fichtel- und das Erzgebirge höhere Radon-Konzentrationen in der Bodenluft. Relevante Mengen können aber auch in anderen Gesteinen und Regionen vorkommen. Die Konzentrationen sind somit regional, aber auch kleinräumig stark unterschiedlich.

Hohe Gehalte an Radon in der Bodenluft können zu einer Anreicherung in Innenräumen von Gebäuden führen, was eine Gesundheitsgefährdung nach sich ziehen kann. Nachträgliches Ergreifen von baulichen Maßnahmen im Bestand ist oftmals schwer umzusetzen und kostenintensiv.

Radon – eine Proble­matik aus dem Boden

Erhöhte Radon-Aktivitätskonzentrationen in der Bodenluft liegen in vielen Bereichen Deutschlands vor. Der Radon-Gehalt der Bodenluft ist direkt von der Konzentration der natürlich im Untergrund vorkommenden Radionuklide Uran und Thorium abhängig. Diese finden sich vermehrt in Gesteinen wie Granit. Daher haben Mittelgebirgsregionen wie der Schwarzwald, der Bayerische Wald, das Fichtel- und das Erzgebirge höhere Radon-Konzentrationen in der Bodenluft. Relevante Mengen können aber auch in anderen Gesteinen und Regionen vorkommen. Die Konzentrationen sind somit regional, aber auch kleinräumig stark unterschiedlich.

Hohe Gehalte an Radon in der Bodenluft können zu einer Anreicherung in Innenräumen von Gebäuden führen, was eine Gesundheitsgefährdung nach sich ziehen kann. Nachträgliches Ergreifen von baulichen Maßnahmen im Bestand ist oftmals schwer umzusetzen und kostenintensiv.

Vor­sorglich handeln – Radon in der Bodenluft messen

Mit einer Untersuchung der Radonsituation kann eine zukünftig entstehende Problematik abgeschätzt werden. Damit kann Radonschutz in angemessenem Umfang einkalkuliert werden. Wir bieten Ihnen daher Radonmessungen der Bodenluft an.

Messungen werden mit Bodenluftsonden durchgeführt, die einen Meter tief in den Boden eingebracht werden. Simultan zur Radonmessung wird die Permeabilität (Durchlässigkeit) des Bodens ermittelt. Aus diesen beiden Größen wird das Radonpotenzial errechnet, das unmittelbar Aussagen über die Radonsituation auf Ihrem Grundstück und geplanten Bauvorhaben zulässt.

Ihre Vorteile

Die LGA ist vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) anerkannte Messstelle für Arbeitsplatzmessungen nach § 155 Strahlenschutzverordnung.

Als geologisches Institut haben wir zudem tiefgreifende Kenntnisse über die geologischen Verhältnisse in den Untersuchungsgebieten. Informationen über die anstehenden Gesteine sowie über Boden und die Grundwassersituation können für die Umsetzbarkeit von baulichen Maßnahmen entscheidend sein. Lösungen können wir Ihnen somit zielsicher und kosteneffektiv ausarbeiten.

Unsere Leistungen

  • Messungen der Radon-Aktivitätskonzentration in der Bodenluft mit Ermittlung der Permeabilität zur Ermittlung des Radonpotenzials
  • Beratung zum vorsorglichen Radonschutz bei Neubauten
  • Langzeit-, Übersichts- und Kontrollmessungen der Radonaktivitätskonzentration in der Raumluft im Gebäude nach Baufertigstellung

Unsere Kompetenzen

  • Anerkannte Messstelle gemäß § 155 Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) für Arbeitsplatzmessungen

  • Zertifizierte Radonfachperson (Bauakademie Sachsen)

  • Untersuchungsstelle gemäß § 18 BBodSchG

  • Sachverständige gemäß §18 BBodSchG, SG 1, SG 2 und SG 5

  • BAM/OFD-H Anerkennung für Erkundung von Bundesliegenschaften

Ihr Ansprechpartner

Martin Kahnt

Martin Kahnt
M.Sc. Boden, Gewässer, Altlasten

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