Das Bild zeigt ein grafisches Unternehmenslogo in Blau- und Grüntönen mit einer stilisierten Wellenform. Rechts daneben befinden sich die drei Großbuchstaben LGA, gefolgt von eine kreisförmigen grafischen Fläche als Gestaltungselement.
LGA PAK
Zu sehen ist ein flaches, unregelmäßig geformtes, schwarz-dunkelgraues Materialstück auf hellem, glattem Untergrund. Die Oberfläche wirkt rau, teilweise glänzend und körnig, mit eingelagerten helleren, sandigen Partikeln.

PAK

PAK (Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe entstehen überwiegend bei unvollständigen Verbrennungsprozessen organischer Materialien und anderen pyrolytischen Vorgängen. Nur eine Minderheit von PAKs wird industriell synthetisiert und dient als Grundlage für die chemische Industrie. PAK bestehen aus mindestens zwei kondensierten Benzolringen. Sie werden in niedermolekulare PAK (2–3 Ringe) und höher molekulare PAK (4–6 Ringe) unterteilt. PAK sind überwiegend neutrale, unpolare Feststoffe und nur sehr gering wasserlöslich. Mit zunehmender Anzahl kondensierter Ringe nehmen Flüchtigkeit und Löslichkeit (auch in organischen Lösungsmitteln) ab.

Von den mehrere hundert bekannten PAK-Verbindungen sind vor allem 16 Einzelsubstanzen von Bedeutung, die von der US-EPA (United States Environmental Protection Agency) als Leitsubstanzen für umweltanalytische Untersuchungen ausgewählt wurden und u. a. im Bereich der Altlastenerkundung und der Trinkwasseruntersuchungen analysiert werden. Einige PAKs (z. B. Benzo[a]pyren) werden als mutagene bzw. kanzerogene Verbindungen eingestuft.

PAK lassen sich u. a. in älteren Asphaltbelägen, Parkettklebern, Teer- und Dachpappen, Schweißbahnen, Schwarzanstrichen und Fugenvergussmassen, oftmals in Verbindung mit Chrysotil (Weißasbest) finden.

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